DIE FLUID FORMS EXPEDITIONS CREW

Hannes Walter


Hannes Walter
Expeditionsleiter,
Gründer

Skype: hanneswalter
Twitter: @hanneswalter

 

 

 


Hannes ist der krönende Abschluss elterlicher Schöpfung nach mehreren erfolgreichen Probedurchgängen. Generation für Generation waren seine Vorfahren leidenschaftliche Schmiede –  es fließt also nicht nur Blut, sondern auch flüssiges Metall durch seine Adern.

Sein handwerkliches Geschick und sein gesunder Hausverstand gelangten durch einen erfrischenden Kontakt mit einer 220 Volt Steckdose zur vollkommenen Erleuchtung. Wie „elektrisiert“ hüpfte er sodann durch seine Elektrotechnik Ausbildung und es entging ihm kein revolutionärer Gedankenaustausch mit lustigen KollegInnen.

Während andere mit ihrem (iPhone) Spielzeug-Laser-Schwert spielten, nutzte Hannes Laser, um Formen und Produkte aus faustdicken Stahlplatten zu befreien. Seine Hands-on-Mentalität führten ihn zu seinem Leitspruch, der wie in seine Brust gemeiselt scheint: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Während seiner Design-Studien in Vorarlberg, Köln und Neuseeland wuchs in ihm die Einsicht heran, dass Viele mehr Ideen hervorbringen als Einzelne und Physisches brauchbarer ist als Virtuelles. Im Zuge seiner Diplomarbeit goss er sich schließlich den geistigen Schlüssel zur Welt des 3D-Drucks, Creative Coding und Design-Interfaces – die Arbeit war der Toröffner zur Fluid Forms Idee.

Wenn Hannes von Zeit zu Zeit einen kleinen Schubs braucht, sucht er nun eher nach der Kaffekanne als nach der Steckdose.


 

Stephen Williams


Stephen Williams
Coding Monkey,
Gründer

Skype: sirstephenwilliams
Twitter: @onato

..hat die Welt in einer lauen tropischen Nacht an der Mündung der malaysischen Flüsse Klang und Gombek erblickt. Auf der Suche nach Ruhm und Reichtum zog es ihn in seinem ersten Lebensjahr nach Neuseeland, dem Land seiner Vorväter. In den Folgejahren besuchte Stephen renommierte akademische Einrichtungen wie den Forrest Hill Kindergarten und die Forrest Hill Volksschule.

Mit sechs Jahren verschlug es Stephen zu aufregend-wilden Abenteuern in den Mittleren Osten, wo er auch die Bekanntschaft mit seinem ersten Computer (ein BBC Modell B) machte. Doch das erste Computerspiel, das er sogleich geschrieben hatte, fiel der strengen elterlichen Zensur zum Opfer. Dies hielt den jungen Stephen fortan stets von jeglichem Laster fern und so konnte er sich unbekümmert auf die Suche nach dem großen Glück machen. Sein Weg führte ihn dabei über die Golf- und Volleyballplätze dieser Welt und er verdiente sich erste Sporen mitunter beim Gummistiefelwerfen und beim traditionsreichen Kuhfladen-Diskus.

Nach und nach musste er sich jedoch eingestehen, dass er nicht dafür geboren war, im beinharten Profi-Kuhscheiße-Werfen ganz oben mitmischen zu können.

So fand er seine weitere Bestimmung im Studium der Computerwissenschaften, Mathematik und Physik an der Universität Auckland. Nachdem er die berufliche Karriere als CRM Spezialist und Call-Center Systementwickler zuerst in Neuseeland und dann in den USA startete, zog es ihn im Jahr 2000 nach Deutschland.

Stephen studierte außerdem an der International School of Design in Köln und war einige Zeit in der New-Media-Branche tätig. Nun ist er als Mitgründer von Fluid Forms für die Bereiche algorithmisches/generatives Produktdesign und geometrische Modellierung verantwortlich.

Nach dem Training wäscht er sich immer seine Hände!


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Andreas Jaritz

 

Andreas Jaritz
Kommunikationsdruide

Skype: andreas.jaritz
Twitter: @fluidforms

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...hat das Licht der Welt im traumhaften südsteirischen Hügelland erblickt. Als Gründer diverser Gangs (darunter die “Lederjacken-tragende-Kindergarten-Crew” und die “Eine-Schülerzeitung-kann-auch-aus-bereits-vorhandenen-Artikeln-zusammenkopiert-werden” Gang) hat er schon früh Ambitionen als Entrepreneur gezeigt.

Seinen ersten großen Wurf landete er aber während seiner Zeit als Student in Chile. Zusammen mit einem Studienkollegen und Freund, konnte er sich dort einen Traum erfüllen (Dieser sollte später zur Eintrittskarte in die Berufswelt werden). Um ihrem „Endless Summer“ nachjagen zu können, waren die beiden Surf-Dudes auf der Suche nach einem perfekten Kleinbus. Was sie fanden war DER Bus. Ein Hippie 1962er VW T1.

Nachdem sie einige ihrer besten Monate in Südamerika verbracht hatten, waren beide gänzlich pleite. Doch eines blieb noch offen: eine Reise ins karibische Mittelamerika. Der Bus sollte verkauft werden, um sich in Panamà Essen und frische Unterwäsche leisten zu können. Doch niemand in Chile wollte so recht ein fast 40 Jahre altes Vehikel erwerben... So blieb nur noch ein Ausweg: den Klassiker in Europa an einen Sammler zu verkaufen. Wie das geht? Na mit Social Media Marketing natürlich!

Die Geschichte stimmt: Beide schöpften aus den eMarketing-Vollen und bauten so Vertrauen zu einem Belgier auf, der den Bus schließlich kaufte, ohne ihn vorher auch nur ein einziges Mal zu Gesicht bekommen zu haben. Der Deal ermöglichte eine unvergessliche Reise nach Panamà und verhalf Andy schließlich zu seinem ersten Job im Online- Marketing.

Und jetzt wechselt er sogar täglich seine Unterwäsche!
 

   
   

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